Bericht:

Gemeinsam mit dem NAOK in RadAction

Ein kleines Abenteuer hat das NAOK letzte Woche gemeinsam mit Felix erlebt.

Um Felix den Wunsch zu ermöglichen, an der Regenbogenfahrt teilzunehmen, haben die NAOK Zentrale, der Standort Essen und Münster echte „Netzwerkarbeit“ ge- und erlebt. Donnerstag 11:00Uhr ging es mit dem Anhänger der Essener Kinderklinik (Danke an Prof. Dr. Dirk Reinhardt) und NAOK-Mitglied Ronja als Anhängerfahrerin los nach Münster um sich dort von NAOK-Mitglied und Lehrer Matthias ein Tandem auszuleihen (Danke an die Helen-Keller-Schule Münster). Mit dem Tandem im Anhänger ging es über schmale Brücken, Landstraßen und sonnige Sommerwiesen weiter nach Waltrop, wo die letzte Etappe der Regenbogenfahrt am kommenden Tag starten sollte.  Felix und das Tandem dort zurücklassend, fuhr der Anhänger zurück nach Essen. Abends in Waltrop trudeln auch die weiteren Regenbogenfahrer*innen am Quartier ein.  Björn, der sich angeboten hatte, Felix auf dem Tandem zu begleiten und Felix selbst machten sich mit dem Pino-Tandem vertraut und sammelten die ersten gemeinsamen Kilometer. Am nächsten Tag ging es nun endlich auf die langersehnte Strecke. Die Etappe führte 65km vorbei 

am Kinderklinikum Datteln, am Ort Senden und dem Universitätsklinikum Münster bevor alle Regenbogenfahrer*innen gemeinsam das Ziel am Kongresszentrum in Münster erreichten. Auch das Ende der letzten Etappe für das NAOK war in Sicht. Mit dem Auto zum UME um es dort am Tandem-Unterstand zu parken, bevor es mit den Inlineskates auf Münsters hervorragenden Radwegen zum Touren-Ziel ging um von dort (mit den Inlineskates im Rucksack) auf dem Tandem zurück zum UME zu fahren. Die Autofahrt zurück nach Essen erschien angesichts des gelungenen Projektes wie ein Katzensprung.

Danke an all die unterstützenden Hände, Köpfe und Waden.